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Neu: King of Pop Museum mit dem Erstklasse Restaurant Brasserie in Steffisburg.

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Michael Jackson Museum

  
Presse

Veröffentlichung im Blick (Onlineblick)
Er ist der zweifellos grösste Jacko-Fan der Schweiz: Der Thuner Unternehmer Thomas «Chäppi» Käppeli (46). Und nicht nur dies. Käppeli war auch mit Michael Jackson befreundet.
Bei seinen Begegnungen mit dem King of Pop kamen einzigartige Sammelstücke in die Hand des Thuners. Und jetzt will Thomas Käppeli seine Jacko-Leidenschaft mit der ganzen Welt teilen.
Zusammen mit Stephan Francis Linder (25), dem Junior-Chef des Künstlerlokals «Brasserie 98» im Dorfzentrum von Steffisburg bei Thun wird «Chäppi» am kommenden Wochenende die Jacko-Gedenkstätte mit über 40 Raritäten einweihen. «Es gibt nirgends in Europa etwas Vergleichbares», sagt der stolze Jackson-Fan dazu 
 
Seltene Fundstücke 
 
Zu sehen gibt es tatsächlich aussergewöhnliche Raritäten: Etwa den 100-Millionen-Award. Diese Auszeichnung erhielt Michael Jackson für 100 Millionen verkaufte Tonträger. Von diesem Award gibts nur vier Stück auf der ganzen Welt. «Die drei anderen stehen bei Jackson, Ex-Präsident Bush Senior und dem Künstler des Werks», sagt Käppeli stolz.
Und wie kommt der Schweizer Jacko-Fan dazu? «Der Award wurde mir auf verschlungenen Wegen angeboten. Es kostete mich einen guten fünfstelligen Betrag.»
Thomas Käppeli gibt auch Anekdoten zu seinen Sammelstücken zum Besten. Etwa, wie er Jackson in Gstaad getroffen hat: «Als Jackson in Gstaad in Liz Taylors Villa war, durfte ich ihn besuchen. Als ich ankam stand er am Fenster. Ich stand mit Turnschuhen im Schnee und bekam weiche Knie. Es war der 16. April 2001.».
Dort erhielt Käppeli sein erstes Autogramm von Jackson. «Michael nahme eine von Liz Taylors Servietten und schrieb drauf ‹Love the Children 2000 forever›.» Auch die gibts im Museum zu sehen. Weitere exklusive Stücke zeigt Blick.ch erstmals in der Diashow!
«Chäppi» trägt Jacko immer mit sich rum – als Tattoo mit Autogramm. Auch dazu gibts eine Geschichte: «Jacko hat es beim ersten Besuch unbedingt sehen wollen. Er zweifelte an der Echtheit und versuchte es mit der Hand wegzuwischen. Als das nicht ging, meinte er: ‹Du bist verrückt, das geht ja nie mehr weg›.»
 

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